FURVUS - Aes Grave

FURVUS - Aes Grave
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label: Dark Vinyl, April 2017; orchestral and epic Neoclassic; 6-Page-Eco-Digifile (After 18... mehr
Produktinformationen "FURVUS - Aes Grave"

label: Dark Vinyl, April 2017; orchestral and epic Neoclassic; 6-Page-Eco-Digifile

(After 18 years) Furvus returns with an new majestic album full of sonorous shades, orchestral / choral arrangements and an epic vein worthy of a soundtrack. Highly recommended for all fans of orchestral and epic Neoclassic in the vein of bands like Elend, Death in June, Rosa Crux….

“Aes Grave” is the follow-up to the majestic "Deflorescens Iam Robur" album by FURVUS from 1999 (which still is considered by critics and listeners as one of the cornerstones of the Neo-Classical music).

Review in NONPOP for FURVUS "Aes Grave" CD: Mit „Aes Grave“ liegt somit nach ganzen 18 Jahren Pause tatsächlich erst das zweite Album des Projekts vor. … Der vielseitige Sound lässt sich letztlich irgendwo zwischen heidnischen bis - und das hat hier deutlich Übergewicht - mittelalterlichen Klängen - gemeint ist hier nicht der typische Markt-Sackpfeifen-Sound - verorten, wobei auch grobe Ausflüge hin zum Neofolk und vermehrt hin zu bombastischen, filmischen Szenerien mit dramatischen Chören und flächigen Bläsern zu entdecken sind. Die Produktion klingt rau-erdig-organisch, wobei es MENNELLA auch nicht müde wird zu betonen, dass man auf die Unterstützung und die Bearbeitung von Sounds mittels Software weitestgehend verzichtet hat. Letztlich wirkt "Aes Grave" an vielen Stellen wie ein Soundtrack zu einem düsteren Mittelalterfilm im klerikalen Millieu. …Als klangliche Pole kann man wohl zum einen das hauptsächlich mit Akustikgitarre bebilderte „Mon In The Mone“ und auf der anderen Seite das vor Pathos strotzende, fast schon überrissene, bombastische Schlussstück „De Rerum Natura“ ausmachen. …Als Vergleich gerade auch für die bombastischeren Parts könnten hier Projektnamen wie OMNE DATUM OPTIMUM oder auch die frühen GAE BOLG respektive SEVEN PINES fallen, wobei hier im Gegensatz gerade zu den späteren Ergüssen von GAE BOLG glücklicherweise ernsthaft zu Werke gegangen wird. Ein Stück wie „Mon In The Mone“ erinnert dagegen eher an eine Mischung aus CHANGES und südosteuropäischem Neofolk. In der Mitte der genannten Pole liegt dann vielleicht ein Stück wie „Melopoeia Pestilentiae, Caudata Domina Nostra“, das zunächst düster beschwörend beginnt und später einen sakral, liturgischen Charakter verströmt….…... Mit „Aes Grave“ gelingt FURVUS jedenfalls eine überzeugende Rückkehr und eine perfekte musikalische Anbindung an frühere Werke. Das Album ist abwechslungsreich gestaltet und spart nicht mit einprägsamen Momenten. Dazu gesellt sich ein gewisser, eigenwilliger Charakter und rauer Charme.(Tony F.)

 

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